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SHATABDI - Jarry Singla & Johannes Lemke meet Simin Tander

Donnerstag, 07. Juni 2018, Konzert

Veranstalter: KölnMusik/Kölner Philharmonie im Rahmen der 10. Kölner Indienwoche

21.00 Uhr im Stadtgarten
Venloer Str. 40, 50672 Köln

Zwei Musiker, zwei Instrumente, zwei Reisende - der Saxophonist Johannes Lemke und der deutsch-indische Pianist Jarry Singla begegnen sich eher zufällig, inspirieren sich durch ihre Verschiedenartigkeit und finden doch viele Gemeinsamkeiten. Gemeinsamkeiten wie ihre Begeisterung für Klangwelten fernab Europas, die zur stetigen Quelle der Inspiration ihres Ensembles SHATABDI werden.

Unermüdlich nach spannenden musikalischen Begegnungen suchend treffen die beiden nun erstmals auf die Deutsch-Afghanin Simin Tander - eine der aufregendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazzszene. Mit ihrer betörend zärtlichen und expressiven Stimmkunst balanciert sie an der Grenze von Schmerz und Schönheit, von Grazie und Leidenschaft.

In der Begegnung dreier Individualisten entsteht eine weltoffene europäische Musik, die unterschiedlichste Improvisationsformen organisch miteinander zu verbinden weiß, Klanglandschaften voll lyrischer Intensität entstehen lässt und Brücken baut zwischen okzidentalem Jazz und arabesken Vokalimprovisationen.

Vorverkaufsbeginn: 13.05.2018
Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

copyright photo oben rechts: Jennifer Braun
copyright photo links: Goetz Schleser

Eine Kritik von Hans-Jürgen Schaal, jazzthing.de, zur neuen CD von Shatabdi:

Joe Harriott, John Handy, Charlie Mariano, Rudresh Mahanthappa Das Altsaxofon besitzt offenbar eine natürliche Affinität zu indisch gefärbtem Jazz. Nun hat es auch Johannes Lemke erwischt, der schon bei Tria Lingvo Exkursionen in diverse Weltmusik-Gegenden unternommen hat. Zusammen mit Jarry Singla, dem deutsch-indischen Pianisten (The Mumbai Project), bildet der Altsaxofonist das Duo Shatabdi, das nun an einem weiteren Kapitel des Indo-Jazz schreibt. Die beiden harmonisieren und verändern indisch getönte Motive und entwickeln daraus einen erfrischenden, entspannten, kammermusikalischen Duo-Jazz - "ein neues Klangbild, das weit über die mir bekannten Begegnungen von westlicher und indischer Musik hinausgeht", sagt Johannes Lemke. Exotische Modi verbinden sich mit romantischer Harmonik, Orgelpunkt trifft Kontrapunkt. Der Kopf ist beschäftigt - und in der Seele breitet sich eine große Ruhe aus. Wunderbar."

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Kooperationspartner und Sponsoren dieser Veranstaltung: